Erlebnisbericht zum Schullandheim

Ein Ausflug zum Schullandheim „Naturfreundehaus“

 

 

 

Am Donnerstag, den 6.10. 2016 bin ich mit meiner Klasse zum Schullandheim gegangen und habe dort bis Freitag übernachtet.

 

 

Obwohl das Wetter kalt und bewölkt war, war ich sehr begeistert, weil das meine erste Übernachtung auf dem Berg und ohne Eltern war.

 

 

Zuerst sind wir mit der S-Bahn nach Herrenberg gefahren. Dann mussten wir bis zum Schullandheim zu Fuß etwa 3 km laufen.

 

 

Da hat mir Xiaonan eine Geschichte über einen Zombie erzählt. Die Geschichte war so spannend, dass ich sogar nicht bemerkt habe, wie lang der Weg und wie müde ich war.

 

 

Danach sind wir in den Wald und langsam auf den Berg gelaufen. Dort haben wir eine kleine Esspause gemacht. Als ich dort nach unten gesehen habe, hatte ich ein bisschen Angst, weil es sooo hoch war. Wir sind weiter gegangen. Unterwegs sind viele Schafe und Ziegen auch spazieren gegangen. Dabei habe ich zum ersten Mal entdeckt, dass die Schafe und Ziegen beim Essen Kacke machen können. Es war zwar eckelig, aber sehr witzig.

 

 

Als wir in dem SLH ankamen, waren unsere Koffer schon lange da. Wir haben Zimmer verteilt und es hat mich gefreut, dass ich mit meinen guten Freundinnen Özlem, Sarah und Xiaonan zusammen wohnen konnte. Nach dem Mittagessen habe ich eine pinke Eule mit grünen Augen und Flügeln und einem grauen Schnabel gebastelt.

 

 

Weil wir nach dem Abendessen eine Party beim Lagerfeuer machen wollten, haben wir Holzstöckchen gesammelt. Besonders für das Stockbrot haben wir einen ganz lagen Stock gefunden. Ich habe mit großer Vorfreude auf den Abend gewartet. Endlich war es dunkel und die Party hat begonnen. Wir haben Lieder gesungen und eine Gruselgeschichte gehört. Aber die Geschichte war überhaupt nicht gruselig für mich. Nach einem kleinem Ausflug hatte ich wieder Hunger. Deshalb hat mir das gegrillte Stockbrot sehr lecker geschmeckt.

 

 

Als ich mit den anderen drei Mädchen ins Bett gingen, waren wir immer noch so begeistert, dass wir erst sehr spät einschlafen konnten.

 

 

Am nächsten Tag war das Seilklettern unsere Hauptbeschäftigung. Es hat mir sowohl großen Spaß als auch große Angst gemacht. Am besten hat mir das 'Flying Fox', eine riesige Seilbahn, gefallen. Da bin ich drei Mal gefahren. Beim ersten Mal bin ich auf dem Po gelandet. Es war sehr peinlich. Beim zweiten Mal bin ich mitten in der Seilbahn stehen geblieben. Wenn der Trainer nicht gekommen wäre, würde ich dort vielleicht bis heute noch hängen. Beim dritten Mal bin ich nach dem Rutschen auf dem Rücken aufgekommen, Gott sei dank hat es mir nicht weh getan.

 

 

Als ich am Nachmittag mit dem Auto nach Hause kam, habe ich mich sehr gefreut. Ich hoffe, dass ich eines Tages noch einmal das SLH besuchen kann.

 

 

 

Chunxiao Li, Klasse 4a

 

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